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Inbrija​®. Der 1. Levodopa-Inhalator für OFF-Phasen*

Inbrija

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Der 1. Levodopa-Inhalator für OFF-Phasen

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Inbrija® – die Fakten auf einen Blick

* Inbrija® wird angewendet zur intermittierenden Behandlung von episodenhaft auftretenden motorischen Fluktuationen (OFF-Episoden) bei erwachsenen Patienten mit Morbus Parkinson, die mit Levodopa und einem Dopa-Decarboxylase-Hemmer behandelt werden.

Abb. modifiziert nach Stacy M et al. 2009. The Clinicians’ and Nurses’ Guide to Parkinson’s Disease.
www.medscape.org/viewarticle/701955. Accessed September 2016. 1. Fachinformation Inbrija®, Stand Dezember 2021.

  • Opak-weiße Hartkapsel mit einem weißen Pulver zur Inhalation.
  • Jede Hartkapsel enthält 42 mg Levodopa.
  • Jede abgegebene Dosis besteht aus zwei Kapseln mit je 33 mg Levodopa.
  • Inbrija® besitzt eine poröse Aerosolformulierung, die erstmals eine inhalative Verabreichung von Levodopa ermöglicht.
  • Die Magen-Darm-Passage wird umgangen.
  • Die Wirkstoff-Aufnahme kann dadurch ohne Verzögerung erfolgen.
  • Geringere Varianz des Levodopa Plasma-Spiegels nach Inhalation im Vergleich zur oralen Aufnahme.
Geringere Varianz der Levodopa Plasma-Spiegel

Levodopa Plasma-Spiegel (ng/ml) nach Inhalation von 50 mg Inbrija® bei einzelnen Patienten.
* Inbrija® 84 mg zeitgleich mit 2 mg oralem Carbidopa für einen echten PK-Vergleich von Levodopa. 4 – 5 Stunden nach der morgendlichen CD/LD-Dosis nahmen die Patienten eine fett- und eiweißreiche Mahlzeit zu sich und erhielten anschließend das Studienmedikament. (n = 20)
1. Modifiziert nach Safirstein BE et al. Clin Ther. 2020 Jun;42(6):1034 – 1046.

Unregelmäßige Levodopa Plasma-Spiegel

Levodopa Plasma-Spiegel (ng/ml) nach oraler CD/LD (25/100 mg) Aufnahme mindestens 1 Stunde vor oder nach Nahrungsaufnahme.
1, Abb. modifiziert nach Safirstein BE et al. Clin Ther. 2020 Jun;42(6):1034 – 1046.

  • Schneller Wirkeintritt: Verbesserung der motorischen Funktionen bereits 10 Minuten nach
    Inhalation möglich.
  • Anhaltende Wirksamkeit über 60 Minuten.

Motorische Funktionen: Verbesserung nach Inhalation in Minute 0 – 60. Beurteilung alle 10 Minuten mit UPDRS Score Teil III.
Abb. modifiziert nach LeWitt PA, et al. Lancet Neurol. 2019; 18: 145 – 154.

Patienten-Erfahrung: Kurzvideo zur Wirkung von Inbrija®

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Abb. modifiziert nach LeWitt PA, et al. Lancet Neurol. 2019; 18: 145 – 154. Behandlungsarm CVT-301 60 mg hier nicht dargestellt.

Methode:

  • Standardmedikation CD/LD
  • Inbrija® Inhalation bei Beginn von OFF-Phase
  • Anwendung nicht öfter als 5 mal/Tag

Durchschnittliche Anwendung:

  • 2 Dosen/Tag

Primärer Endpunkt:

  • UPDRS Teil III Score „Motorische Funktionen“ 30 Minuten nach Inhalation

* Mittelwert aus Placebo-Gruppe und 84 mg Gruppe; Abb. modifiziert nach LeWitt PA, et al. Lancet Neurol. 2019; 18: 145 – 154.
Und unveröffentlichte Daten, Acorda Therapeutics

* Eine vollständige Auflistung der Nebenwirkungen finden Sie in der Fachinformation von Inbrija®.
Abb. modifiziert nach LeWitt PA, et al. Lancet Neurol. 2019; 18: 145 – 154.

Abb. modifiziert nach Grosset DG, et al. Parkinsonism Relat Disord. 2020; 71: 4 – 10.

Inbrija® – Anwendung

Bei ersten Anzeichen von OFF-Phasen-Symptomen

  • Inbrija® wird beim Auftreten der ersten Anzeichen von Symptomen zwischen den Einnahme-Intervallen der standardmäßigen Levodopa-Therapie inhaliert.
  • Bei der Inhalation von Inbrija® ist die richtige Atemtechnik entscheidend. Die Anwendung von Inbrija® erfordert daher etwas Übung.
  • Das Video erklärt die Anwendung Schritt für Schritt.
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Praktische Tipps zur Anwendung für Ihre Patient:innen

Aufrecht sitzen oder stehen und Inhalator mit eingelegter Kapsel waagerecht vor das Gesicht halten.

Langsam und kontrolliert einatmen, gerade stark genug, dass das Drehen der Kapsel zu hören ist. Dann den Atem ein paar Sekunden lang anhalten.

Ein Hustenreiz ist normal, soll jedoch unterdrückt werden, um ein Aushusten der Medikation zu vermeiden. Über langsames Einatmen lässt sich der Hustenreiz kontrollieren. Dies erfordert etwas Übung.

Ein Schluck Flüssigkeit vor und nach dem Einatmen kann helfen.

Mehr als 1 Atemzug pro Kapsel ist möglich.

Inbrija® – Service

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Studienzusammenfassung LeWitt

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Abgabekarte Anwendung

Abgabe nur auf Nachfrage bzw. im Zusammenhang mit einer Therapie

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Anwendungsbroschüre

services_Medikamentenpass

Medikamentenpass

services_Anwendung

OnePager Anwendung

Veranstaltungen, Kongresse und Messen 2023 zum Thema Neurologie:

15.03.2023 in Osnabrück (Programm und Anmeldung in Kürze)

Dritte Osnabrücker NeuroLecture
Vortragstitel: Update Parkinson/Parkinson und Bewegungsstörungen

Campus Neurologie:

Datum
Ort
Registration
28.01.2023, 09:00 – 12:45 Uhr
München
Programm/Anmeldung
11.02.2023, 09:00 – 14:00 Uhr
Berlin
Programm/Anmeldung
03.03.2023, 16:00 – 20:30 Uhr
Online
Programm/Anmeldung
11.03.2023, 09:00 – 14:00 Uhr
Frankfurt/Main
Programm/Anmeldung
28.04.2023, 16:00 – 20:30 Uhr
Online
Programm/Anmeldung
20.05.2023
Hamburg
Programm/Anmeldung
17.06.2023
Dortmund
Programm/Anmeldung
26.08.2023
Köln
Programm/Anmeldung
08.09.2023
Online
Programm/Anmeldung
23.09.2023
Leipzig
Programm/Anmeldung
14.10.2023
Stuttgart
Programm/Anmeldung
27.10.2023
Online
Programm/Anmeldung
18.11.2023
Weimar
Programm/Anmeldung
02.12.2023
Düsseldorf
Programm/Anmeldung

COMT: Catechol-O-Methyltransferase; MAO-B: Monoaminooxidase-B; NMDA: N-Methyl-D-Aspartat etc.

Inbrija® 33 mg Hartkapseln mit Pulver zur Inhalation
Quantitative und qualitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Levodopa. Jede Hartkapsel enthält 42 mg Levodopa. Jede abgegebene Dosis enthält 33 mg Levodopa. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Colfoscerilpalmitat, Natriumchlorid. Kapselhülle: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Carrageen (Ph.Eur.), Kaliumchlorid, Carnaubawachs, Maisstärke. Tinte: Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E 172), Propylenglycol, Kaliumhydroxid. Anwendungsgebiete: Zur intermittierenden Behandlung von episodenhaft auftretenden motorischen Fluktuationen (OFF-Episoden) bei erwachsenen Patienten mit Morbus Parkinson, die mit Levodopa und einem Dopa-Decarboxylase-Hemmer behandelt werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Engwinkelglaukom; Phäochromozytom; gemeinsame Anwendung mit nicht-selektiven Monoaminooxidase-(MAO)-Hemmern. Diese Hemmer sollten mindestens zwei Wochen vor Beginn der Behandlung abgesetzt werden. Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS) und/oder nichttraumatische Rhabdomyolyse in der Vorgeschichte. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen bei Anwendung von Inbrija®: Sehr häufig: Husten. Häufig: Dyskinesie; Infektion der oberen Atemwege; verfärbtes Sputum; Verfärbung der Absonderung aus der Nase; Rachenreizung; Übelkeit; Erbrechen; Sturz. Nicht bekannt: Erstickungsgefühl. Bei oraler Anwendung von Levodopa gemeldete Nebenwirkungen: Nicht bekannt: Bösartiges Melanom; Anämie; Agranulozytose; Thrombozytopenie; Leukopenie; allergisches Ödem; verminderter Appetit; Verwirrtheitszustand; Halluzinationen; Depression; Angst; abnorme Träume; Schlaflosigkeit; Psychose; Störung der Impulskontrolle; Agitiertheit; Suizidversuch; Orientierungsstörung; Dopamin-Dysregulationssyndrom; euphorische Stimmung; gesteigerte Libido; Zähneknirschen; Paranoia; Wahn; Dystonie; On-Off-Phänomen; Somnolenz; Schwindelgefühl; Verschlimmerung des Morbus Parkinson; Parästhesie; Kopfschmerz; Tremor; Krampfanfall; plötzliches Einschlafen; Syndrom der ruhelosen Beine; malignes neuroleptisches Syndrom; Ataxie; Geschmacksstörung; kognitive Störung; Horner-Syndrom; Demenz; verschwommenes Sehen; Doppeltsehen; Mydriasis; Blickkrampf; Blepharospasmus; Herzrhythmusstörungen; Palpitationen; orthostatische Hypotonie; Hypertonie; Synkope; Thrombophlebitis; Hitzewallung; Dyspnoe; anomale Atmung; Dysphonie; Schluckauf; Abdominalschmerz; Obstipation; Diarrhoe; Mundtrockenheit; gastrointestinale Blutung; peptisches Ulkus; Dysphagie; Dyspepsie; Glossodynie; Flatulenz; Verfärbung des Speichels; Hypersalivation; Angioödem; Hyperhidrosis; Ausschlag; Pruritus; Henoch-Schoenlein-Purpura; Urtikaria; Alopezie; Schweißverfärbung, Muskelspasmen, Trismus, Harnretention, Chromaturie, Harninkontinenz, Priapismus; periphere Ödeme; Asthenie; Ermüdung; Unwohlsein; Gangstörung; Brustkorbschmerz; Aspartataminotransferase, Alaninaminotransferase, Blutharnstoff erhöht; Laktatdehydrogenase, Bilirubin, Glukose, Kreatinin, Harnsäure, alkalische Phosphatase im Blut erhöht; Hämoglobin, Hämatokrit erniedrigt; Blut im Urin nachweisbar; Coombs-Test positiv; Leukozyten im Urin positiv; Test auf Bakterien positiv; Gewicht erniedrigt; Gewicht erhöht. Inhaber der Zulassung: Acorda Therapeutics Ireland Limited, 10 Earlsfort Terrace, Dublin 2, D02 T380, Irland. Stand der Information: 12/2021. Verschreibungspflichtig.
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